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toyn

eine närrin. so und so. sowieso.



Du befindest dich in der Kategorie: 1. chronicle

Freitag, 22. August 2014

nea. schlaflos.

Von toyn, 13:16


Sonntag, 03. August 2014

manchmal.hilft.vanillepudding.

Von toyn, 13:12

Samstag, 02. August 2014

wittdün. schlaflos.

Von toyn, 13:09

Sonntag, 22. Juni 2014

landscape.

Von toyn, 13:01




.



.

Samstag, 21. Juni 2014

halloffame

Von toyn, 12:59

Donnerstag, 12. Juni 2014

happy birhday.

Von toyn, 12:56

Samstag, 07. Juni 2014

summer.cross.feeling

Von toyn, 12:54

Donnerstag, 15. Mai 2014

flashback.

Von toyn, 13:20

Freitag, 25. April 2014

2zu1

Von toyn, 12:50

Donnerstag, 24. April 2014

pantoffelheldIn

Von toyn, 12:47

Sonntag, 23. März 2014

kurze schleife zurück und weiter weiter. oder. schwächeln erlaubt. oder leute ohne macke sind kacke.

Von toyn, 10:56


als ausgleich zu gestern. werde ich heute mal:

MICH

anhimmeln …

Dienstag, 07. Januar 2014

hirngespinster

Von toyn, 22:34

Wer hin und wieder seinen Verstand

verliert, der hat wenigstens einen.

Mittwoch, 01. Januar 2014

guten morgen graz. du kannst so schön hässlich sein.

Von toyn, 22:28


aber. ich liebe dich. auch so. sowieso.

 jessas. wie schaust du aus. schon wieder. grad so. wie schon beim letzten mal. verkatert. grau. trüb. depressiv. ein wenig heruntergekommen. ausgelaugt. müde. kaputt. dein cityofdesign-label wirkt deplazierter denn je. zufall oder schicksal. das dies erst so ist. seit dem. und dass ich mich jetzt besser fühle als du aussiehst. vorher war das umgekehrt.

guten morgen graz, du kannst so schön hässlich sein. aber. ich liebe dich. auch so. sowieso. so überwiegend farblos. aber hey. dort. ein bissl grün an grau. am kunsthaus. die needle. der ausblick auch bei regen. immerschön. schillernder pfau an dunkelbraun. park eggenberg. zum laufen reichts. die weiße feder. das moos auf schwein. ein witz. ein lacher. das gekröse. am faun nebenbei. und kein topfenstrudel an vanillesoße und kein marillengeist. und keine kernöleierspeis. geschlossene gesellschaft. heute.

am traumhotel. sekundäres entsetzen. geschlossen. und die fassade wie fad. trägt nicht mehr azur. sondern eiterbeige. zerschlagene lampen am entree. den goldenen lettern ist das l abhanden gekommen. eine dusche melancholie. beim laden mit der grünen markise. die auslage seit jahren die gleiche. und. selbstverständlich: geschlossen. 3 grad plus. guten morgen graz. du kannst so schön hässlich sein. aber. ich liebe dich. auch so. sowieso.

am abend. beim gösser. an den nebentischen. nicht wie immer. steirische urgesteine. mit 10 enkelkindern.sondern schwadronierende italienische sippen. kichernde japanische mangamodels und die damen und herren mit fellmänteln und mützen mit ihrem harten östlichen dialekt.

 die mich daran erinnern. auch ich bin nur eine fremde. hier. und war nie. etwas anderes. auch wenn ich mich so fühlte. zuheim.

silvester. 24:00 uhr. das offiziöse feuerwerk versinkt. in watte. und meins unter raschelnder blitzweißer bettwäsche. (ich meide nun das private domizil. ich mags nun lieber anonym.) wiener walzer. im tv. die liesl läutet. der fesche grazer gabalier schnulzt und ich hab. schluckauf. vom trockenen champagner. luftanhalten und zählen. und mit blick auf die feuerwache. entledige ich mich. des 10-jahre-banns. schließlich hab ich ja auch das rauchen. längst aufgegeben.

 am morgen danach. guten morgen graz. du kannst so schön hässlich sein. aber. ich liebe dich. auch so. sowieso. allerletzt. reißt nun doch noch der trübe himmel auf. für sekunden. blitzt es zwischen weißen schwaden. hellblau. sorry. meine liebe. too late. ich muss. wieder. weiter. railjet graz - meidling. erster klasse. vornehm ging die welt schon immer für mich zugrunde.

neujahr. wien empfängt mich. offen. und natürlich. himmelblau.

und. ich. lieb' dich.

einfach.

tapfer.

weiter.

 

(inspiration: peter fox - guten morgen berlin & graz zur jahresendzeit)

Freitag, 27. Dezember 2013

meine jahresendzeit in&outs 2013

Von toyn, 22:18

in:
von 0 auf 100
cees nootebooms nachts kommen die füchse
frenchpresskaffee
vanillekipferl
wegbegleiter
chris rea: coming home for christmas
herzgeschenke
weihnachten im kreise der familie
silvester in graz

out:
rückzieher
cees nootebooms allerseelen
nespresso
zimtsterne
moralisten
wham!: last christmas
notgeschenke
weihnachten fern der heimat
silvester in wien

in diesem sinne wünsche ich euch eine zauberhafte jahresendzeit und einen wundervollen übergang ins neue jahr. auf das für jede/n ein herzwunsch in erfüllung gehen mag. mindestens.


Donnerstag, 26. Dezember 2013

last.minute.christmas.card.

Von toyn, 22:06

Freitag, 22. November 2013

Sagen Sie jetzt nichts!

Von toyn, 22:16


oh my god! how beautiful!

Freitag, 18. Oktober 2013

nice to meet you. indian summer.

Von toyn, 22:04

Donnerstag, 19. September 2013

big.air.package.

Von toyn, 21:49




gasometer oberhausen

Montag, 09. September 2013

eigentlich.

Von toyn, 21:31




eigentlich. hab ich höhenangst.eigentlich.


Mittwoch, 04. September 2013

inn.s.bruck!

Von toyn, 21:31

Mittwoch, 21. August 2013

so!

Von toyn, 21:16


ICH

WILL

AUCH

MAL

SO

SCHEISSE

SEIN

DÜRFEN!


Sonntag, 04. August 2013

mein sommer. 2013. mit fritz kola + retro stefsons solaris

Von toyn, 21:10




solaris

Sonntag, 23. Juni 2013

traum.zeit.festival. geil. geil. geil.

Von toyn, 21:06

Freitag, 31. Mai 2013

ballonköpfe haben nichts als luft im kopf.

Von toyn, 20:23

Dienstag, 23. April 2013

10 jahre. wahnsinn.

Von toyn, 20:19

23. april 2003.
14:10 uhr.
10 jahre.
wahnsinn.

Sonntag, 31. März 2013

o(h)stern!

Von toyn, 10:23



bild©ludwigbrogl


Dienstag, 26. März 2013

o.t.

Von toyn, 20:13


Depression
Du hast Angst vor dem Begriff: Verrückt. Weil du dich mit diesem Wort in eine Schublade steckst und diese vielleicht nie mehr aufmachen wirst.

Du verstehst das nicht. Niemand tut das. Diese Krankheit ist wie ein Gespenst. Du kannst sie nicht sehen, aber sie spukt durch deinen Kopf. Warum ausgerechnet durch deinen Kopf? Es gibt keinen ersichtlichen Grund dafür. Du hast keinen Krieg miterlebt, deine Eltern leben noch und eigentlich bist du gesund. Aber uneigentlich? Und dann zerbrichst du dir voller Schuldgefühle und Selbstzweifel den Kopf an der Suche nach den Ursachen. Die so vielfältig sind, dass es eine ziemliche Frechheit von dir ist, dich dafür zu verurteilen, weil du keinen triftigen Grund erkennst. Du fragst dich schließlich auch nicht, warum dein Großvater Krebs hat, der hat doch gar keinen Grund. Krankheiten haben ihre Ursachen, aber die sind komplex. Insbesondere bei Krankheiten, die wie Gespenster sind. Unsichtbar und gruselig.


Vielleicht warst du schon immer krank. Ganz bestimmt bist du nicht erst krank geworden, weil es ein Trend ist. Du gehst nicht mit dem Trend und denkst, dass Krankheiten das auch nicht tun. Und diese war schon immer da. Sie ist vielleicht ein Modebegriff, aber keine Modekrankheit. Man könnte auch sagen, dass du an Melancholie leidest. Und sicher war dies einst ein Modebegriff dafür. Und bestimmt schmückt mancher sich gern mit Modebegriffen. Außerdem ist es in einigen Berufsfeldern sogar schick oder wird erwartet, dass man krank ist. Ein Künstler, der nicht leidet, kann doch gar keine gute Kunst machen. Doch diese Einstellung ist dir zu trendy.

Das Ganze nicht ernst zu nehmen, ist keine gute Entscheidung. Die du trotzdem immer wieder triffst, weil du so sehr von dir selbst genervt bist und dich oft fragst: Warum kann ich mich jetzt nicht einfach mal zusammenreißen?! Doch lächerlich ist das leider nicht. Wenn du sterben willst, wenn du dich und das Leben nicht mehr erträgst, wenn du Schmerzen hast, es dunkel ist im Kopf und die Traurigkeit in der Herzkammer wohnt. Und dann, wenn es einmal nicht ganz so dunkel ist, wenn du mal einen guten Tag hast, dann wirfst du alles über Bord. Die schweren Gedanken und die tristen Augenblicke. Krank? Nein. Es gibt gar keine Gespenster. Faul und undiszipliniert warst du vielleicht, aber damit ist jetzt Schluss. Nicht mehr zu viel nachdenken und glücklich werden. Das klappt dann so lange, bis die Dunkelheit wieder zuschlägt. Unerwartet, plötzlich und mit voller Wucht, sodass deine Seele unter Beton liegt und du dir lächerlich vorkommst, weil du dachtest, dass es jetzt endlich besser wird. Und dann erträgst du das Leid bis zum nächsten hellen Moment, mal mehr mal weniger gut. So wie jeder andere Mensch, der erkrankt ist. An was auch immer. Und wenn dies doch eine nicht ernst zu nehmende Krankheit sein sollte, warum kannst du dann nicht lachen?

Du hast Angst vor den Begriffen: Klinik oder Anstalt oder Verrückt oder Irre. Weil du dich zusammen mit diesen Wörtern in eine Schublade steckst und diese vielleicht nie mehr aufmachen wirst. Du arbeitest an dir. Aber es ist nicht einfach. Und was ist, wenn du nie mehr gesund wirst? Etliche Vorgespäche, Telefonate, Listen und Wartezeiten, das hast du auf dich genommen,weil du Hilfe brauchst. Und die brauchst du, weil du krank bist. Einfach mal eben eine Psychotherapie machen, weil es vielleicht angesagt ist, das mag vorkommen, doch so einfach ist das nicht. Es ist nicht einfach. Mit dieser Krankheit zu leben. Weil niemand es versteht. Weil einige es modisch finden. Weil andere es lächerlich finden. Weil jeder Angst hat vor dem, was nicht normal ist. Obwohl alles ganz normal ist. Aber. Das muss erstmal einer verstehen.


©Melliteratur


Link zum Artikel: Neon.de



Dienstag, 05. März 2013

er erinnert mich an mich selbst. als ich verliebt war.*

Von toyn, 20:26





*Noam Shpancer

Freitag, 01. März 2013

may.be.

Von toyn, 08:01


Der schönste Tag meines Lebens
ist vielleicht schon Vergangenheit.

aus: Hervé Le Tellier: Kein Wort mehr über Liebe


Freitag, 01. Februar 2013

köln.hohenzollernbrücke.

Von toyn, 20:13